Vorstellung von ISA+, der Informations Sicherheits Analyse für KMU

ISAplusIm Anschluss an den Vortrag von Herrn Dr. Gerhard Schmid, Mitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments a. D, der aktuelle Strategien, Gefahren und Gegenstrategien im Kontext der Wirtschaftsspionage erläuterte, präsentierte Marco Rechenberg den anwesenden Zuhörern an der IHK Regensburg das Vorgehensmodell zu ISA+.

Zielsetzung des Projektes ist die Einführung eines IT-Sicherheitsprozesses, der …

  • … verständlich die Notwendigkeit von IT-Sicherheit erklärt
  • … auf die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen abgestimmt ist
  • … mit vertretbarem Aufwand vom Unternehmen zu bewältigen ist
  • … ein Mindestmaß an IT-Sicherheit im Unternehmen etablieren soll

IDIE geprüfte Informationssicherheit ISAplus DEU

Nach Abstimmung zwischen dem IT-Sicherheitscluster e.V. und dem Netzwerk zum Institut für Datenschutz in Europa kann das aktuelle Sicherheitsniveau jetzt auch Auditiert und ggf. Zertifiziert werden.

Der Foliensatz ist hier als PDF Datei verfügbar.

07.04.2014, Regensburg – Trau, schau, wem! – Wirtschaftsspionage im Mittelstand

Geistiger Raub betrifft alle

Wirtschaftsspionage erzeugt beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden. Der Klau von Know-how kostet Deutschland nach vorsichtigen Schätzungen jährlich 50 Milliarden Euro.

Der deutsche Mittelstand hat sich seine hervorragende Position auf den Weltmärkten hart erkämpft. Innovativ und wettbewerbsfähig spielen die Unternehmen bei Hochtechnologie und klassischen Industrieprodukten in der ersten Liga. Dieser Vorsprung erzeugt zwangsläufig Begehrlichkeiten. Dass diese zu unredlichen Verhalten führen können, wird klar wenn ein Mitbewerber urplötzlich mit ähnlicher Technologie aufwartet, Ausschreibungen ständig erfolglos verlaufen oder sich die Besucherdelegation eines vermeintlichen Kunden im eigenen Betrieb etwas zu genau informiert.

Wirtschaftsspionage geschieht einerseits direkt vor Ort im Unternehmen und beim Mitarbeiter. Andererseits schaffen Globalisierung und Digitalisierung neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu Produktionsverfahren, Strategien und Planungen abzuschöpfen. Wer diese Bedrohung alleine bei Großunternehmen und Konzernen sieht, unterschätzt die Gefahr. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind umso mehr verwundbar, da das Risikobewusstsein und strukturierte Präventionsmaßnahmen oft fehlen.

IHK Regensburg

Mit der Veranstaltung richtet sich die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim gezielt an kleine und mittlere Unternehmen. Die Informationen zu den Akteuren und Motiven der Wirtschaftsspionage helfen dabei, das eigene Risiko einzuschätzen. Darüber hinaus sollen konkrete Empfehlungen erste wirksame Präventionsmaßnahmen ermöglichen.

Ab 17:00 Uhr referieren:

  • Dr. Gerhard Schmid, Mitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments a. D. zum Thema „Wirtschaftsspionage – eine Gefahr für den Mittelstand?“
  • Marco Rechenberg, Berater und Auditor für Datenschutz und Informationssicherheit zum Thema „Präventionsmaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen“

Anmeldung und Informationen über die Internetseite der IHK-Regensburg oder direkt per E-Mail an Frau Edith Wittmann.

09.04.2014 – Von der Wirklichkeit in die Virtualität – Dozent für die Hans-Lindner-Stiftung

Hans-Lindner-Stiftung

Marco Rechenberg wird für die Hans Lindner Stiftung im Rahmen des Projektes „Unternehmerschule“ als Referent einen Vortrag zu den Themen „Datenschutz und Informationssicherheit“ einen Vortrag für Geschäftsführer und Gründer halten.

Zusammen mit dem Rechtsanwalt Dr. jur. Christian Stahl, der den Teilnehmern zudem weitere Aspekte für den Bereich „Onlinehandel“ erläutern wird, erfahren die Teilnehmer so mehr über den Weg „von der Wirklichkeit in die Virtualität“ – so der Titel des Abends, der am 09. April ab 18:30 im Mittelstandzentrum Maximilianshütte stattfinden wird.

 

TÜV geprüfte IT-Struktur

Mittelständische Unternehmen sind der Motor der deutschen Wirtschaft.

Häufig gründet sich der Erfolg auf Spezialisierungen und Nischenstrategien. Engagement, Beständigkeit und enge Beziehungen zu Kunden und Partnern sind weitere Erfolgsfaktoren.

Bei allen Stärken, die durch Spezialisierungen erwachsen, treten häufig auch Probleme auf anderen Gebieten auf. So ändern sich beispielsweise die Anforderungen an eine zeitgemäße IT-Infrastruktur in immer kürzeren Abständen.

Große Konzerne können auf Fachabteilungen zurückgreifen, die notwendige Investitionen bewerten. Im Mittelstand sind Führungskräfte jedoch häufig damit überfordert, die Leistungsfähigkeit ihrer IT Anlagen auf diese Anforderung hin objektiv zu beurteilen.

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Zusammen mit dem Beirat hat Marco Rechenberg jetzt über das Institut für Datenschutz in Europa die Möglichkeit geschaffen, mit Ihnen im Rahmen eines Audits folgende Punkte Ihrer IT-Infrastruktur gezielt zu überprüfen:

  • IT-Sicherheitsmanagement
  • Schutz vor Schadprogrammen
  • Sicherheit von IT-Systemen
  • Vernetzung und Internetanbindung
  • IDS, VPN, WLAN
  • Inhaltssicherheit
  • Beachtung von Sicherheitserfordernissen
  • Software- und Systemaktualität
  • Passwörter und Verschlüsselung
  • Notfallvorsorge
  • Datensicherung
  • Infrastruktursicherheit
  • Mobile Endgeräte

Im Anschluss kann Ihnen ggf. auch ein Zertifikat vom TÜV Saarland ausgestellt werden.

Weitere Informationen zu den Auditierungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten erhalten Sie auf den Seiten des Instituts für Datenschutz in Europa unter http://www.idie.eu.

TÜV Siegel Kundenurteil 2012 08_02

Erweitertes Angebot für Studenten der juristischen Fakultät der LMU?

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Zusammen mit Sandra Wiesbeck, der Vorstandsvorsitzenden des IT-Sicherheitsclusters e.V., diskutierte Marco Rechenberg am 26.03.2014 mit Vertretern der Ludwig- Maximilians- Universität München (LMU) verschiedene Möglichkeit, aktuelle technische und organisatorische Entwicklungen den Studenten aus der juristischen Fakultät in Präsenzveranstaltungen und mobilen Applikationen zu vermitteln.

Seitens der LMU und des IT-Sicherheitscluster werden jetzt die Möglichkeiten für ein Kooperationsprojekt diesbezüglich geprüft.

Vorstellung eines Konzeptes zur „Mittelstandsgerechten IT-Compliance“

Logo-LRA-NeumarktUnter dem Motto „Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor Industriespionage, Cyberkriminellen und weiteren Bedrohungen aus dem Internet schützen können“ moderierte Marco Rechenberg am Dienstag, den 25.03.2014 im großen Saal des Landratsamtes von Neumarkt i.d. Opf. und auf Einladung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. die Teilnehmer unter anderem durch die unterschiedlichen Bewertungsstandards für Informationssicherheit und stelle auch ein Konzept für eine „Mittelstandsgerechte IT-Compliance“ vor.