Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

04.06.2014, Nürnberg – Cloud- und Informationssicherheit

Am 04.06.2014 moderierte Marco Rechenberg an der IHK die Veranstaltung „Cloud- und Informationssicherheit, praktisch umgesetzt in kleinen und mittleren Unternehmen“ in Nürnberg.

Nach einer Vorstellung der Bay. IT-Sicherheitsclusters begrüßte Marco Rechenberg Herrn Fukala, der den Anwesenden einen Einblick in das gemeinsame ISA+ Projekt gab. ISA+ ermöglicht eine schnelle und einfache Bewertung der bereits erreichten Informationssicherheit.
Weitere Informationen zu ISA+ finden Sie auch unter www.ISAplus.de

Im Anschluss zeigte Herr Dombach, wie Unternehmen mit ISIS12 in 12 Schritten ein betriebliches Informations- Sicherheits- Management- System einführen und betreiben können. Eine Beschreibung von ISIS12 gibt der Bay. IT-Sicherheitscluster unter www.ISIS12.de.

Marco Rechenberg stand den interessierten Teilnehmern zur Klärung von Fragen zu ISA+ und ISIS12 zu Verfügung und erläuterte dann das CeSeC Vorgehensmodell.
Mit der Certified Secure Cloud erhalten Entscheider einen direkt anwendbaren Leitfaden für die Vorbereitung, Planung und Durchführung von Cloud-Projekten, bis hin zum Ausstieg aus der „Wolke“.

Abschließend konnten die Teilnehmer an Marco Rechenberg und die anderen Referenten ihre Fragen richten und die Themen noch einmal vertiefen.
Intensiv besprochen wurde u.a. die Anwendbarkeit auf §11 BDSG und der Einsatz im behördlichen Umfeld.

23.05.2014, Palma de Mallorca – Vortrag zum Thema „Cloud Dienste für Rechtsanwälte“

Am 23.05.2014 tagte wieder die Arbeitsgruppe Datenschutz (AGDS) der comTeam Systemhausgruppe.

Marco Rechenberg, der gewählte Vorsitzende der Arbeitsgruppe, hielt an diesem Tag vor anderen Datenschutzbeauftragten und Beratern für IT-Sicherheit einen Vortrag zum Thema „Cloud Dienste für Rechtsanwälte“ und stellte sich der anschließenden Diskussion.

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Regensburg, 13.05.2014 – Diskussion zu ISA+ CERT

Bei einem Treffen in Regensburg am 13.05.2014 konnte Marco Rechenberg das Konzept für die Prüfung und Zertifizierung der Informationssicherheit nach dem neuen ISA+ CERT Standard diskutieren.

Alle angesprochenen Netzwerkmitglieder wollen sich kurzfristig als akkreditierte Berater qualifizieren lassen.

Auch Mitglieder aus dem ISIS12 Netzwerk werden diese Zusatzqualifikation anstreben.

Das Bayerische IT-Sicherheitscluster wird dazu kurzfristig Termine anbieten.

29.04.2014, Passau – Vorträge zu CeSeC und ISA+

20140501-010321.jpgAm 29.04.2014 hielten Christian Paulus & Marco Rechenberg im historischen Saal der Stadt Passau vor geladenen Gästen Vorträge zu den Themen „Certified Secure Cloud – Der Wegbereiter für kleinere und mittlere Unternehmen in die Cloud“ sowie „ISA+ Informations- Sicherheits- Analyse für kleine und mittlere Unternehmen“.
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Eingeleitet wurden diese beiden Themen vom Herrn Böker vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der für die Allianz für Cyber-Sicherheit einen Überblick zur aktuellen Bedrohungslage gab.

15.04.2014, Frankfurt – Konferenz der Mitglieder im Cluster zum Institut für Datenschutz und Informationssicherheit in Europa

Am 15.04.2014 stimmten sich Mitglieder des Kompetenzclusters zum Institut für Datenschutz und Informationssicherheit in Europa in einer Onlinekonferenz vor der Osterpause ab.

Themen waren unter anderem:
– Ausbau der Web-Based-Training Möglichkeiten für Unternehmen, Unternehmensgruppen und Konzerne
– Weiteren Standardisierung zur Aufnahme und Bewertung des IST-Standes – insbesondere bei Begehungen und Prozessdokumentationen
– Weitere Vernetzung und Ausbau der Clusterkompetenzen

Marco Rechenberg moderierte die Konferenz und bündelte die Ergebnisse.

Arbeitsgruppen werden diese Themen bereits am 14.05.2014 in Hamburg weiter aufnehmen und fortführen.

Vorstellung von ISA+, der Informations Sicherheits Analyse für KMU

ISAplusIm Anschluss an den Vortrag von Herrn Dr. Gerhard Schmid, Mitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments a. D, der aktuelle Strategien, Gefahren und Gegenstrategien im Kontext der Wirtschaftsspionage erläuterte, präsentierte Marco Rechenberg den anwesenden Zuhörern an der IHK Regensburg das Vorgehensmodell zu ISA+.

Zielsetzung des Projektes ist die Einführung eines IT-Sicherheitsprozesses, der …

  • … verständlich die Notwendigkeit von IT-Sicherheit erklärt
  • … auf die Bedürfnisse von kleineren Unternehmen abgestimmt ist
  • … mit vertretbarem Aufwand vom Unternehmen zu bewältigen ist
  • … ein Mindestmaß an IT-Sicherheit im Unternehmen etablieren soll

IDIE geprüfte Informationssicherheit ISAplus DEU

Nach Abstimmung zwischen dem IT-Sicherheitscluster e.V. und dem Netzwerk zum Institut für Datenschutz in Europa kann das aktuelle Sicherheitsniveau jetzt auch Auditiert und ggf. Zertifiziert werden.

Der Foliensatz ist hier als PDF Datei verfügbar.

07.04.2014, Regensburg – Trau, schau, wem! – Wirtschaftsspionage im Mittelstand

Geistiger Raub betrifft alle

Wirtschaftsspionage erzeugt beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden. Der Klau von Know-how kostet Deutschland nach vorsichtigen Schätzungen jährlich 50 Milliarden Euro.

Der deutsche Mittelstand hat sich seine hervorragende Position auf den Weltmärkten hart erkämpft. Innovativ und wettbewerbsfähig spielen die Unternehmen bei Hochtechnologie und klassischen Industrieprodukten in der ersten Liga. Dieser Vorsprung erzeugt zwangsläufig Begehrlichkeiten. Dass diese zu unredlichen Verhalten führen können, wird klar wenn ein Mitbewerber urplötzlich mit ähnlicher Technologie aufwartet, Ausschreibungen ständig erfolglos verlaufen oder sich die Besucherdelegation eines vermeintlichen Kunden im eigenen Betrieb etwas zu genau informiert.

Wirtschaftsspionage geschieht einerseits direkt vor Ort im Unternehmen und beim Mitarbeiter. Andererseits schaffen Globalisierung und Digitalisierung neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu Produktionsverfahren, Strategien und Planungen abzuschöpfen. Wer diese Bedrohung alleine bei Großunternehmen und Konzernen sieht, unterschätzt die Gefahr. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind umso mehr verwundbar, da das Risikobewusstsein und strukturierte Präventionsmaßnahmen oft fehlen.

IHK Regensburg

Mit der Veranstaltung richtet sich die IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim gezielt an kleine und mittlere Unternehmen. Die Informationen zu den Akteuren und Motiven der Wirtschaftsspionage helfen dabei, das eigene Risiko einzuschätzen. Darüber hinaus sollen konkrete Empfehlungen erste wirksame Präventionsmaßnahmen ermöglichen.

Ab 17:00 Uhr referieren:

  • Dr. Gerhard Schmid, Mitglied und Vizepräsident des Europäischen Parlaments a. D. zum Thema „Wirtschaftsspionage – eine Gefahr für den Mittelstand?“
  • Marco Rechenberg, Berater und Auditor für Datenschutz und Informationssicherheit zum Thema „Präventionsmaßnahmen für kleine und mittlere Unternehmen“

Anmeldung und Informationen über die Internetseite der IHK-Regensburg oder direkt per E-Mail an Frau Edith Wittmann.

09.04.2014 – Von der Wirklichkeit in die Virtualität – Dozent für die Hans-Lindner-Stiftung

Hans-Lindner-Stiftung

Marco Rechenberg wird für die Hans Lindner Stiftung im Rahmen des Projektes „Unternehmerschule“ als Referent einen Vortrag zu den Themen „Datenschutz und Informationssicherheit“ einen Vortrag für Geschäftsführer und Gründer halten.

Zusammen mit dem Rechtsanwalt Dr. jur. Christian Stahl, der den Teilnehmern zudem weitere Aspekte für den Bereich „Onlinehandel“ erläutern wird, erfahren die Teilnehmer so mehr über den Weg „von der Wirklichkeit in die Virtualität“ – so der Titel des Abends, der am 09. April ab 18:30 im Mittelstandzentrum Maximilianshütte stattfinden wird.

 

Vorstellung eines Konzeptes zur „Mittelstandsgerechten IT-Compliance“

Logo-LRA-NeumarktUnter dem Motto „Erfahren Sie, wie Sie Ihr Unternehmen vor Industriespionage, Cyberkriminellen und weiteren Bedrohungen aus dem Internet schützen können“ moderierte Marco Rechenberg am Dienstag, den 25.03.2014 im großen Saal des Landratsamtes von Neumarkt i.d. Opf. und auf Einladung des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V. die Teilnehmer unter anderem durch die unterschiedlichen Bewertungsstandards für Informationssicherheit und stelle auch ein Konzept für eine „Mittelstandsgerechte IT-Compliance“ vor.